Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 15:50 Uhr

Wünsche für's Neue Jahr

Für das Neue Jahr wünschen wir unseren BesucherInnen mit ihren Familien, unseren FreundenInnen, NachbarInnen und FörderInnen alles Gute, Gesundheit und ein gutes Gelingen.

Darüber hinaus wünschen wir Kindern und Jugendlichen viel Kraft und Energie im Umgang mit den Herausforderungen und Veränderungen der Schule. Wir hoffen, dass ihnen der Spagat zwischen eigenen Interessen, Hobbies und den Anforderungen der Schule gut gelingt und dass sie Zeit finden, außerhalb der Schule Freunde und Freundinnen zu treffen, kreativ zu sein, viele Dinge kennen zu lernen, Spaß zu haben...

Für uns alle wünschen wir uns gute Ideen, Ausdauer und viele UnterstützerInnen, um uns erfolgreich gegen Kürzungen und für den Erhalt der offenen Kinder- und Jugendarbeit in unserer Stadt einzusetzen. Und dafür wiederum wünschen wir uns PolitikerInnen und MitbürgerInnen mit offenen Ohren.

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Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 17:03 Uhr

Stadtteilfest in Mülheim

Bei herrlichstem Spätsommerwetter feierten viele Einrichtungen und Initiativen gemeinsam mit den Nachbarn aus dem Veedel ein Fest auf dem Marktplatz an der Berliner Straße. Es gab ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, das von Peter Bach von der Geschichtswerkstatt Mülheim und einigen unserer Mädels moderiert wurde. Neben ihren guten deutschen und türkischen Sprachkenntnissen bewiesen die Mädels dabei auch eine gehörige Portion Mut, vor so vielen Menschen den ganzen Nachmittag über durch das Programm zu führen und dabei immer wieder zwischen "ihren" beiden Sprachen hin und her zu wechseln. Das war spitze!!!

Andere unserer Besucherinnen hatten sich entschieden, unseren Stand auf dem Platz mit zu betreuen. Dort und an vielen anderen Ständen hatten Kinder die Möglichkeit zu basteln, zu malen, sich schminken zu lassen oder sich an einem Bewegungsparcour auszutoben... Und natürlich gab es auch die Gelegenheit, bei türkischen oder deutschen Spezialitäten mit den Nachbarn zu plaudern. Es war ein gelungenes Fest!

hier geht es zur Galerie

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Montag, den 15. Juni 2009 um 16:06 Uhr

Sommerfest und Abschied

Am Mittwoch, den 24. Juni werden wir mit all unseren BesucherInnen und deren Eltern ein Sommerfest feiern.
Die Kinder planen und proben für ihre Auftritte, die Eltern können in einer Liste eintragen, womit sie unser Büffett bereichern wollen, und die MitarbeiterInnen hoffen, dass Petrus uns trockenes Wetter beschert, denn wir brauchen unseren Innenhof als open-air-café!
Das Sommerfest ist gleichzeitig auch Abschiedsfest für diejenigen, die uns mit Ablauf des Schuljahres verlassen werden. Einige von ihnen haben deshalb Geschichten über ihre Zeit bei und mit der Kölner Selbsthilfe geschrieben. Wir danken Euch ganz herzlich für Eure Geschichten! Beim Lesen werden wir bestimmt noch mal die eine oder andere klitzekleine Träne vergießen weil die Geschichten so wunderschön sind!
Ein paar Geschichten gibt's hier

 

 

 

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Donnerstag, den 23. April 2009 um 00:00 Uhr

Graffiti

Einerseits war schon vor längerer Zeit die Idee entstanden, den Spielraum im Keller neu zu gestalten, andererseits gibt’s einige unserer BesucherInnen, die ein großes Interesse am Zeichnen haben. So war es dann nur noch ein kleiner Schritt bis zu der Idee, den Kellerraum mit Graffiti zu verändern.
In den Osterferien war es dann soweit und wir haben einen Tag lang mit Hilfe eines erfahrenen Graffiti-Künstlers in Kleingruppenarbeit vier Kunstwerke geschaffen. Wie wir finden, viel zu schade, um sie nur im Kellerraum aufzuhängen; also gibt’s jetzt drei Graffiti-Bilder im Keller und eins im großen Eingangsraum zu sehen. Die Bilder werden ausgetauscht, so dass alle von allen bewundert werden können.

mehr Fotos in unserer Galerie

 

 

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Montag, den 06. April 2009 um 16:14 Uhr

Zukunftspläne

Zukunftspläne

Ausgelöst durch Umzugspläne, die wir für die gesamte Einrichtung haben, haben wir unsere BesucherInnen nach ihren ganz persönlichen Zukunftsplänen gefragt und sie gebeten, dazu kleine Geschichten aufzuschreiben. Davon gibt's im Folgenden einige zu lesen.....

hier geht es zu den Zukunftsplänen

 

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Freitag, den 15. August 2008 um 19:12 Uhr

Benefiz

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Am Donnerstag, den 25. Oktober erhob sich der Vorhang vor dem ersten Plakat der Kampagne „Bevor der Letzte das Licht ausmacht“. Mit Fackeln und Knicklichtern waren etwa 50 Kinder und Erwachsene zum Böcking-Park gezogen, wo die Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan die Kampagne als Patin eröffnete.

Auf 24 Plakaten blicken bis zum 15. Dezember vier Kindergesichter in verschiedenen Stadtvierteln auf die Kölner hinab. Die Kampagne will auf die Situation von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen. Etwa 30.000 Kölner Kinder leben in Hartz-IV-Familien und etwa 6.000 Kölner unter 25 Jahren haben keine Arbeit.

Die Kölner Selbsthilfe und der Don Bosco Club Köln wollen in Zusammenarbeit mit dem Künstler Lars Käker Menschen dazu bewegen, sich ehrenamtlich in den Jugend-Einrichtungen zu engagieren oder Geld zu spenden. Der Slogan „Bevor der/die Letzte das Licht ausmacht“ entstand aus Wut über Mittel-Kürzungen in der Jugendarbeit. Im Gespräch fiel der Satz „Wenn wir nicht selbst was unternehmen, dann geht bei uns irgendwann das Licht aus.“

http://www.lichtjetzt.de

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Montag, den 04. August 2008 um 00:01 Uhr

Bevor der/die Letzte das Licht ausmacht

Am 15. September wurden die Ölportraits, die Lars Käker von vier Kindern aus dem Don-Bosco-Club und der Kölner Selbsthilfe gemalt hat,im Rahmen einer kleinen Feier der Öffentlichkeit vorgestellt.
Es war ein gelungenes Fest, bei dem die vier „Modelle“ anwesend waren und das von Guido Meißner mit einem Didgeridoo Konzert bereichert wurde.


Die Portraits werden bald auf Plakatwänden im Stadtgebiet zu sehen sein und auf eine Internetseite verweisen, unter der interessierte BürgerInnen sich näher informieren können.
Die Plakataktion wird vom Don Bosco Club und der Kölner Selbsthilfe e.V. in enger Zusammenarbeit durchgeführt, um die spürbaren Auswirkungen der gekürzten öffentlichen Mittel aufzufangen.

      
Die Aktion dient der Anregeung des Bewusstseins der MitbürgerInnen Kölns, sich aktiv für das Gelingen eines gut funktionierenden Sozialsystems einzusetzen.
Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeistes Schramma, wird von der Aktion Mensch gefördert und der Kölner Freiwilligenagentur unterstützt.

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